Simon Phillips
Simon Phillips ist einer der bei weitem bekanntesten Schlagzeuger weltweit, dessen Stil nicht nur sein technisches Können wiederspiegeln sondern auch seinen ausgeprägten musikalischen Sinn. Ob es Rock, Fusion oder Jazz ist, Simon wendet immer dieselbe Präzision und Intensität beim Spielen an, die niemals Emotionen oder Gefühl vernachlässigen.
Simons professionelle musikalische Karriere begann mit zwölf, als er mit der Dixieland Band seines Vaters (Sid Phillips) spielte und Aufnahmen durchführte - bis er sechzehn wurde. Mit dem Angebot das Musical "Jesus Christ Superstar" zu spielen war sein Pfad vorgegeben und die Karriere in voller Blüte. Simone wurde schnelle einer von Londons begehrtesten Session Schlagzeugern. Mit Anfang zwanzig hatte er bereits eine glorreiche Musik-Karriere. Über die Jahre hinweg hat er mit vielen Bands und Künstlern getourt und Alben aufgenommen, einschließlich: Mick Jagger, The Who, Jeff Beck, Jack Bruce, Peter Gabriel, Joe Satriani, Tears for Fears, Judas Priest, Roxy Music, Michael Schenker, Nik Kershaw, Phd., Al DiMeola, 801, Pete Townshend, Russ Ballard, Robert Palmer, Stanley Clarke, The Pretenders, Jon Anderson, Whitesnake und Dave Gilmour... um nur einige zu nennen.
1992 entschied sich Simon dazu in die USA zu ziehen, zeitgleich mit dem Angebot mit Toto auf Welttournee zu gehen. Seitdem ist er ein vollwertiges Bandmitglied und hat mit der Band mehrere Studioalben aufgenommen und Welttourneen bestritten.
1997 nahm sich Simon eine Pause von Toto, um einen persönliches Ziel zu erreichen: er tourte mit seiner eigenen Band und zum ersten mal war er Bandleader und es war seine Musik. Die Tour beinhaltet Europa, Japan die USA und eine Performance auf dem North Sea Jazz Festival.
Mit den Aufnahmen zu seinem ersten Soloalbum Protocol im Jahre 1988 erweiterte Simon seine Karriere vom Schlagzeuger zum Songwriter für Solo Projekte - 1991 folgte das Album Force Majeure. Symbiosis, das er 1995, aufnahm war auch lebendig aber inspirierter als je zuvor und zeigte eine Änderung in seiner Art des Komponierens. Simon erklärt die Weiterentwicklung im Songwriting und die künstlerische Erweiterung mit seinem Umzug in die USA. Das 1997er Album Another Lifetime zeigte wieder eine neue Ebene seines einfallsreichen Stils. Out of the Blue, ein Live-Album, folgte 1998 und 1999 änderte er seinen Stil komplett mit dem Album Vantage Point, das ein geradliniges Jazz Album ist.
Eine weitere Facette von Simons Karriere ist die Musikproduktion, die er bereits zu seiner Zeit in England startete als er mit Mike Oldfield zusammen arbeite und insgesamt drei Alben mit ihm aufgenommen hat. Neben seinen Soloprojekten war er auch bei mehreren Toto Alben Co-Produzent.
Im Jahr 2000 legte Simon eine Pause von Toto ein und nahm mit Derek Sherenian, ehemaliger Keyboarder von Dream Theater, ein Album auf. Weitherhin produzierte er Inertia. Im darauffolgenden Jahr nahm er ein Album mit der Progressive-Band Planet X und den Moonbabies auf und mischte eine Live CD Live From Oz.
Simons Vorliebe zu den unterschiedlichsten Musikrichtungen und sein Interesse an Sound und Arrangements werden ihn auch weiterhin in seiner Kariere antreiben.
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